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Internet
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Dienstag, 16. Juni 2009

Musik, Fotos, eigentlich jede Art digitaler Informationen mit jedermann über das Internet austauschen - und das bitte einfach, schnell und kostenlos: Die norwegische Software-Schmiede Opera will den Datentausch per Browser revolutionieren.

Das Unite-Prinzip ist einfach: Man lädt sich eine spezielle Version des Opera-Browsers herunter, legt bei den Norwegern einen Benutzeraccount an und kann Freunden, Familienmitgliedern, der ganzen Welt oder nur sich selbst künftig fast beliebige Daten bereitstellen, die man auf seinem Rechner hortet. Mehr als einen Opera-Browser und sein Passwort braucht man dafür nicht. So einfach war es noch nie, Musik, Fotos und andere Daten digital zu teilen. Und das Beste daran: kostenlos ist der Spaß auch noch

 16.06.2009 gefunden bei Spiegel Online

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. Juni 2009 )
 
WAVE: Eine wirklich interessante Entwicklung Drucken E-Mail
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Internet
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Freitag, 29. Mai 2009

"WAVE"

Google präsentiert den Nachfolger der E-Mail

Google will die altehrwürdige E-Mail ablösen: Der US-Konzern hat sein Geheimprojekt "Wave" erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt – und das Ergebnis kann sich sehen lassen. "Wave" ist eine Mischung aus E-Mail, Messenger und Fotoalbum, der die Online-Kommunikation tatsächlich revolutionieren könnte.

gefunden heute bei Welt-Online 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 29. Mai 2009 )
 
Umsatz von Online-Werbung steigt weiter Drucken E-Mail
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Internet
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Mittwoch, 7. Januar 2009
gefunden am 07. Januar 2009 bei media NRW

Umsatz von Online-Werbung steigt weiter.
Neue Marktzahlen für Banner, Pop-Ups und Streaming-Ads

Der Wirtschaftskrise zum Trotz, wächst der Online-Werbemarkt weiter. So stiegen die Netto-Umsätze mit grafischer Online-Werbung im Jahr 2008 in Deutschland auf 1,3 Milliarden Euro. Dies geht aus einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control hervor, die der Branchenverband Bitkom jetzt vorstellte. Der Branchenverband revidierte damit seine im Oktober veröffentlichten Marktzahlen, nach denen in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres rund 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet wurden.

Nach Angaben des Verbandes steuern die Telekommunikationsanbieter und Internetplattformen weiterhin den größten Teil zum Umsatz bei. Sie investierten im Jahr 2008 knapp 300 Millionen Euro in grafische Online-Werbung - das entspricht einem Zuwachs gegenüber 2007 von 34,5 Prozent. Auf dem zweiten Platz folgt die Branche "Handel und Versand" mit annähernd 230 Millionen Euro (+19,9 Prozent). Zu den Top 3 zählen zudem Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister. Sie investierten 2008 gut 164 Millionen Euro in grafische Internetwerbung. Im Jahr 2007 waren es noch 120 Millionen Euro (+37,6 Prozent).

Sehr stark legten hier die Krankenversicherungen und die Krankenkassen zu, weil diese ihre Zielgruppe - junge und wechselwillige Menschen - besonders gut im Internet erreichen kann. Ebenfalls steigende Marketingausgaben im Internet verzeichnen die KFZ-Versicherer. In einem Markt mit hoher Wettbewerbsintensität sorgte eine große Zahl an Direktversicherern sowie die Online-Töchter der klassischen Autoversicherungen für ein Wachstum von 53 Prozent gegenüber 2007 auf nunmehr fast 29 Millionen Euro.
Links: www.thomson-intermedia.de
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 7. Januar 2009 )
 
Zahl der Websites steigt 2008 um 31,5 Millionen Drucken E-Mail
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Internet
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Dienstag, 6. Januar 2009
gefunden bei heise online (05.01.2009)
Zahl der Websites steigt 2008 um 31,5 Millionen

Die Statistiker von Netcraft zählten zum Ende des vorigen Jahres 186.727.854 Websites. Das sind laut Mitteilung 1,56 Millionen mehr als im November 2008 und 31,5 Millionen mehr als Ende 2007.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 6. Januar 2009 )
 
Was ist Web 2.0 für Dich? Drucken E-Mail
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Internet
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Donnerstag, 10. April 2008


www.web2null-derfilm.de

Ist das der Film auf den alle gewartet haben?

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10. April 2008 )
 
Wissensmanagementdefizite schmälern Unternehmenserfolg Drucken E-Mail
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Wissensmanagement
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Freitag, 16. November 2007


Gefunden bei pressetext

Wissensmanagement: Defizite schmälern Unternehmenserfolg

Einsatz von Social Software im Web-2.0-Stil gefordert


Berlin (pte/14.11.2007/11:55) - Um die Folgen des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels auszugleichen, müssen Unternehmen noch stärker als bislang aktiv Wissensmanagement betreiben. Zu diesem Ergebnis gelangt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org in seinem aktuell vorgestellten Trendreport "Wissensmanagement 2007 bis 2011". "Wissensmanagement ist für viele Unternehmen relevant und längst kein akademisches Thema mehr. Schließlich entscheidet ein effizientes Management von Wissen über die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit", sagt Mathias Weber, Bereichsleiter des BITKOM-Kompetenzbereiches IT Services, gegenüber pressetext.

Die Untersuchung der Wirtschaftssituation mit den damit verbundenen Anforderungen an Unternehmen verdeutlicht, dass das Durchschnittsalter der Mitarbeiter in den kommenden Jahren bedingt durch den demografischen Wandel stetig ansteigen wird. Verschärft wird die aktuelle Wirtschaftssituation jedoch auch aufgrund des Fehlens qualifizierter Fachkräfte, sind sich die Experten einig. "Obwohl es derzeit eine neue Welle von Wissenstransfer-Initiativen in den Unternehmen und Organisationen gibt, sind diese in ihrer Konzeption häufig noch nicht ausreichend", so Weber weiter. Dabei sei das Problem samt der geforderten Wissensmanagement-Kriterien längst nicht ein deutsches, sondern zeige sich in vielen Ländern, unterstreicht der Fachmann.

Zu einem effizient durchdachten Wissensmanagement zähle auch, dass der Wissenstransfer vor allem in den Phasen erfolgt, wo Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Deren Nachfolger können das bestehende Wissen somit umfassend nutzen. Laut Weber könne so ermöglicht werden, dass die Kontinuität von laufenden Geschäftsprozessen aufrechterhalten bleibt. Da das Wissensmanagement somit die Phase der produktiven Nutzung in den Unternehmen längst erreicht hat, bieten sich Verzahnungen mit den Nachbardisziplinen wie Personal- und Innovationsmanagement an. Als Hilfsmittel gilt hierbei insbesondere der Einsatz von interaktiver, unternehmensintern eingesetzter Social Software im Web-2.0-Stil.

Aus Anwendersicht tragen Wikis, Blogs und Social-Bookmarking-Inhalte aufgrund der durch die Nutzer permanent generierten Inhalte wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. "Der Austausch von Informationen bildet dabei einen wesentlichen Schlüssel. Hierbei sind vor allem Prozesse im Rahmen des sogenannten Debriefings von zentraler Bedeutung, da dies dabei hilft, Wissen zu dokumentieren", meint Weber auf Nachfrage von pressetext. Brancheninsidern zufolge bringen solche Maßnahmen eine neue Dynamik in das Management rund um die Wissensarbeit und seien zudem die Basis für das Freisetzen von Kreativität und Eigeninitiative.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16. November 2007 )
 
Wikis sind in Drucken E-Mail
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Wissensmanagement
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Freitag, 9. November 2007

 

 Nette Video-Erklärung zum Nutzen von Wikis

 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. November 2007 )
 
Jugendliche nutzen das Web 2.0 Drucken E-Mail
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Internet
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Mittwoch, 17. Oktober 2007

gefunden bei MediaNRW

Jugendliche nutzen das Web 2.0.
Studie: 93 Prozent sind im Internet unterwegs

Ein Viertel der jugendlichen Internetnutzer beteiligt sich aktiv am Web 2.0 und produziert mindestens mehrmals pro Woche eigene Inhalte. Dies geht aus den jetzt veröffentlichten ersten Ergebnissen der repräsentativen JIM-Studie 2007 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest zum Medienverhalten 12- bis 19-Jähriger in Deutschland hervor.

Demnach trägt jeder dritte Junge und jedes fünfte Mädchen mit Erfahrungen im Netz regelmäßig zum Web 2.0 bei - der größte Teil von Ihnen passiv. So haben beispielsweise 78 Prozent der Internetnutzer schon einmal etwas in der Enzyklopädie Wikipedia gesucht, aber nur vier Prozent aktiv Einträge verfasst. Ähnliches gilt für die Videoplattform "YouTube": Hier hat immerhin schon jeder zehnte jugendliche Internetnutzer einmal ein Video eingestellt, drei Fünftel schauen sich aber die Videos nur an.  Bei "MySpace" haben sieben Prozent der Jugendlichen Inhalte produziert.

Dass das Thema Web 2.0 bei den Jugendlichen angekommen ist, zeigen auch die Angaben zu den Lieblingsseiten im Internet. Hier werden neben den Portalen der Provider bzw. Suchmaschinen von den Jugendlichen vor allem Angebote aus dem interaktiven Web genannt, die von den Usern selbst kreierte Inhalte präsentieren.

Der Studie zufolge sind Computer und das Internet bei den Jugendlichen weiter auf dem Vormarsch. So verfügt mehr als zwei Drittel inzwischen über einen eigenen PC oder ein Laptop. Rund 45 Prozent können vom eigenen Zimmer aus online gehen. Auch die Bedeutung des weltweiten Datennetzes nimmt weiter zu. So zählen rund 93 Prozent der Jugendlichen zu den so genannten Onlinern, die zumindest selten das Internet nutzen. Die meisten sind dabei intensive Nutzer: 83 Prozent gehen mehrmals pro Woche oder täglich ins Netz.
siehe auch bei
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. Oktober 2007 )
 
Fast jeder fünfte Mensch ist online Drucken E-Mail
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Internet
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Montag, 11. Juni 2007


gefunden in den Presseinformationen der BITKOM

Fast jeder fünfte Mensch ist online

  • Zahl der Internet-Nutzer steigt weltweit auf 1,2 Milliarden 
  • 2010 werden voraussichtlich 1,5 Milliarden Menschen online sein
  • Stärkstes Wachstum außerhalb Europas, Japan und den USA

Grafik: Internet-Nutzer weltweitBerlin, 23. Mai 2007 – Die Zahl der Internet-Nutzer wird in diesem Jahr weltweit um hundert Millionen Menschen steigen, von gut 1,13 Milliarden auf rund 1,23 Milliarden. Die Online-Community hat sich innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. 2002 nutzten nur etwas mehr als 600 Millionen Menschen das Netz. Damit ist beinahe jeder fünfte Erdenbürger online. Voraussichtlich Ende 2010 wird die Grenze von 1,5 Milliarden Nutzern überschritten. Hinzu kommen Handynutzer, die über ihren Mobilfunkanschluss ins Internet gehen. Das stärkste Wachstum findet dabei außerhalb Europas, Japan und den USA statt. 2010 werden die meisten Internet-Nutzer nicht mehr in diesen drei Regionen sitzen. Dies ergab eine Studie des europäischen Marktforschungsinstituts EITO im Auftrag des BITKOM. 
 
„Die weltweite Erfolgsgeschichte des Internet geht weiter“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Insbesondere die vermeintlich wenig technisierten Länder holen stark auf“. So wächst die Zahl der Internet-Nutzer in Europa zwischen 2005 bis 2010 voraussichtlich um durchschnittlich 6,6 Prozent im Jahr von 278 Millionen auf 383 Millionen. In den USA steigt die Zahl im gleichen Zeitraum um durchschnittlich 5 Prozent pro Jahr von 209 Millionen auf 266 Millionen, in Japan um 4,2 Prozent von 77 Millionen auf 95 Millionen Personen. Die Zahl der Internet-Nutzer in den übrigen Ländern legt demgegenüber im Schnitt um 9,8 Prozent pro Jahr zu – von 473 Millionen auf voraussichtlich 757 Millionen Menschen. Das weltweite Wachstum wird in diesem Zeitraum bei 7,7 Prozent im Jahr liegen.

 
Trotz guter Konjunktur hohe Forderungsausfälle Drucken E-Mail
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Sonstiges
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Freitag, 8. Juni 2007


gefunden im Presseportal

Gute Konjunktur verbessert Zahlungsmoral europaweit -
Forderungsverluste bleiben aber weiterhin hoch

Die Studie vergleicht die Risikoentwicklung in 25 europäischen Ländern. 
Im europäischen Durchschnitt dauert es jetzt 58,6 Tage, bis Gläubiger das ihnen
zustehende Geld erhalten - 2006 hatte diese Frist noch 59,2 Tage betragen.
Der durchschnittliche Zahlungsverzug liegt aktuell bei 16 Tagen.
In fast allen der 25 untersuchten Länder haben die Zahlungsrisiken abgenommen. 
Nur in vier Ländern, die Justitia auch im vergangenen Frühjahr untersucht hatte, sind
sie gestiegen - darunter Italien, für das sich jetzt ein Risikoindexwert von 157 Punkten
ergibt. Hier gibt es sowohl einen Anstieg bei den Zahlungsverlusten als auch einen
signifikanten Anstieg von Forderungen, die älter als 120 Tage sind.
Insbesondere Zahlungsausfälle bleiben trotz der allgemein positiven Entwicklung ein 
großes Problem für die europäischen Unternehmen. Im Durchschnitt müssen sie auf
1,8 Prozent ihrer Forderungen verzichten, weil ihre Kunden nicht bezahlen.
Deutschland: Zahlungsverhalten deutlich verbessert.
Mit 2,0 Prozent sind die Forderungsausfälle in Deutschland höher als im europäischen
Vergleich. Damit liegen sie genauso hoch wie auch im Herbst 2006. Allerdings hat
sich das Zahlungsverhalten hierzulande deutlich verbessert. Privatkunden zahlen
jetzt nach durchschnittlich 37 Tagen ihre fälligen Rechnungen (Herbst 2006: 37,4 Tage),
Geschäftskunden nach 45,1 Tagen (Herbst 2006: 45,8 Tage), und die öffentliche Hand
lässt sich 47,6 Tage Zeit (Herbst 2006: 48,6 Tage). Außerdem haben sowohl die
Anzahl der überfälligen Forderungen als auch die Anzahl der Forderungen abgenommen,
die älter als 90 Tage sind.
 
Letzte Aktualisierung ( Montag, 11. Juni 2007 )
 
Das Wissen vom Wissen in Unternehmen Drucken E-Mail
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Wissensmanagement
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Montag, 14. Mai 2007
gefunden in der RP-online  

Nachholbedarf

Das Wissen vom Wissen in Unternehmen

VON FRANK VOLLMER
 Düsseldorf (RP). Beim Wissensmanagement sehen viele deutsche Unternehmen Nachholbedarf, ergab eine Fraunhofer-Umfrage. Nur eine Minderheit der Firmen glaubt, das bei ihnen vorhandene Wissen werde gut genutzt.

Mit ihrem Know-How stehen die deutschen Firmen weltweit in der Spitzengruppe. Innovation und exzellentes Spezialwissen gleichen oft zumindest teilweise das Manko hoher Lohnkosten aus. Doch wie steht es mit dem Wissen vom Wissen? Wie managen die Unternehmen ihr Know-How? Noch viel zu rudimentär, sagt die Fraunhofer-Wissensmanagement-Community. Die Experten haben 540 Unternehmen befragt.

Demnach hält zwar die große Mehrheit den systematischen Umgang mit ihrem Wissen für wichtig. Rund 80 Prozent der befragten Unternehmer sehen etwa hohen oder sehr hohen Handlungsbedarf bei der Sicherung von Erfahrungswissen - also dem Know-How, das altgediente Mitarbeiter erworben haben, das aber nirgends schwarz auf weiß niedergelegt ist. Als besonders wichtige Bereiche gelten Forschung und Entwicklung, Unternehmensplanung und Marketing jeweils mit Werten zwischen 89 und 97 Prozent. Weniger dringend scheint das Management des eigenen Know-How dagegen im Controlling (66 Prozent) und im Personalwesen (64).

Die Experten schätzen, dass die Hälfte des Wissens in Unternehmen ungenutzt bleibt. Die deutschen Firmen sind dabei durchaus selbstkritisch: Nur 24 Prozent meinen, in ihrem Unternehmen werde das vorhandene Wissen gut oder sehr gut genutzt - die Bedeutsamkeit des Themas ist klar, aber die Umsetzung steckt offenbar in allen Branchen noch in den Kinderschuhen. Am positivsten wird die Lage noch auf der Geschäftsführungsebene beurteilt - die Mitarbeiter und mittleren Manager sind deutlich kritischer. Fast die Hälfte der befragten Unternehmen plant aber immerhin, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um ihr Know-How zu bewahren und weiterzugeben.

 
Web 2.0 bringt Effizienzgewinne für Unternehmen Drucken E-Mail
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Wissensmanagement
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Montag, 23. April 2007

gefunden in informationweek

20. April 2007

Web 2.0 bringt Effizienzgewinne für Unternehmen

Angesichts des Hypes um Web 2.0 fragen sich viele Unternehmen derzeit, ob das Thema auch für ihre internen Prozesse relevant ist. Die Berliner Analysten von Berlecon gingen daher der Frage nach, wo die Vorteile von Weblogs, Wikis oder Social Software im internen Unternehmenseinsatz liegen, und welche Herausforderungen bei der Einführung und Nutzung zu bewältigen sind.

Ein klarer Vorteil ist die Optimierung des Wissensmanagements. Informationen verbleiben nicht mehr bei einzelnen Mitarbeitern, sondern sind über Weblogs, Wikis und Social Bookmarks zentral verfügbar und können über Suchmaschinen abgefragt werden. Auch die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern über Abteilungen und Standorte hinweg wird durch Web-2.0-Anwendungen produktiver.

Die Herausforderungen bei der Umsetzung von Web 2.0 im Unternehmen sind weniger technologischer als vielmehr organisatorischer Natur. So müssen Web-2.0-Anwendungen zielgerichtet und unter Berücksichtigung klarer Richtlinien und Standards eingeführt werden. Sie sollten von Anfang an in tägliche Arbeitsprozesse eingebunden und mit anderen Kommunikationskanälen integriert werden.

 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 27. April 2007 )
 
Inkassoservices bald auch für Kommunen Drucken E-Mail
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Sonstiges
Geschrieben von Wolfgang Tober   
Montag, 23. April 2007

 

gefunden in den Yahoo! Nachrichten Deutschland

Konjunkturaufschwung verbessert Zahlungsmoral der Unternehmen - Inkasso-Firmen klagen über öffentliche Hand und Privatverbraucher --Von Tin

Donnerstag 29. März 2007, 15:47 Uhr

Dresden (ddp). Mit dem Konjunkturaufschwung hat sich in Deutschland zwar die Zahlungsmoral von Unternehmen verbessert, zugleich jedoch die von privaten Schuldnern verschlechtert. In der am Donnerstag in Dresden vorgestellten Frühjahrsumfrage des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen, klagten die befragten Firmen zugleich über das aus ihrer Sicht unbefriedigende Zahlungsverhalten der öffentlichen Hand.

Unter den Mitgliedsfirmen des Verbandes meldeten 20 Prozent der Befragten, dass sich die Rechnungstreue ihrer Schuldner im vergangenen Halbjahr erhöht habe.

60 Prozent der Firmen schätzten, dass die Forderungen der Gläubiger genauso gut oder schlecht beglichen wurden wie zuvor. 91 Prozent der Unternehmen finden, dass sich die «ohnehin schlechte» Zahlungsmoral etwa der Kommunen nicht verbessert habe.

Bundesvorstandssprecher Wolfgang Spitz bekundete zugleich das Interesse der Inkasso-Branche, das Forderungsmanagement der Orte zu übernehmen: «Hier könnte vieles professioneller und schneller ablaufen.» Es gebe keine verlässliche Zahl über die offen stehenden Forderungen, die die öffentliche Hand etwa aus Personalmangel nicht eintreibe. Die Inkasso-Firmen trauten sich zu, ein deutlich besseres Ergebnis zu erzielen.

Nach Verbandsangaben bestehen derzeit erhebliche Unterschiede im Zahlungsverhalten zwischen privaten und gewerblichen Schuldnern. «Es sind vor allem die gewerblichen Schuldner, die ihre Rechnungen jetzt besser zahlen», sagte Spitz. Während die gewerblichen Schuldner nach Ansicht von 25 Prozent der Inkasso-Firmen ihre Rechnungen schneller bezahlten, wurde das Zahlungsverhalten der privat Verschuldeten nach Einschätzung jedes dritten Befragten schlechter.

«Gewerbliche Schuldner zahlen mittlerweile besser, weil sie vom Aufschwung profitieren», sagte Spitz. Nach Berechnungen des Verbandes werden in diesem Jahr rund 25 000 Firmen zahlungsunfähig und damit gut 18 Prozent weniger als 2006, als mehr als 30 500 Unternehmen Insolvenz anmelden mussten.

Der Aufschwung versorge «die meisten Unternehmen inzwischen mit einem kräftigen Zufluss an Liquidität», betonte Spitz. Zwar profitierten auch die privaten Schuldner vom Wachstum. Allerdings werde die finanzielle Situation vieler Haushalte durch die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit und die Erhöhung der Mehrwertsteuer beeinträchtigt.

Befragt nach den Zukunftsaussichten, erwarten drei Viertel der Inkasso-Unternehmen keine Verschlechterung der Zahlungsmoral bis zum Jahresende 2008. 26 Prozent gingen sogar von einer besseren Rechnungstreue aus.

Dem Verband gehören nach eigenen Angaben 516 der bundesweit 700 Inkasso-Unternehmen an. Die Mitgliedsfirmen beschäftigten etwa 5000 Mitarbeiter.

(Quellen: Spitz vor Journalisten in Dresden; Verband in Mitteilung)

ddp/tmo/mbr

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25. April 2007 )
 
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